Mittwoch, 15. Oktober 2014

Relative Strangeres


Titel: Relative Strangeres – Eltern und andere Katastrophen
Länge: 86 Minuten
Erscheinungsjahr: 2006
Originalsprache: Englisch (Vereinigte Staaten)
FSK: 6 Jahre
Regie: Greg Gilienna
Filmart: Komödie


Der Psychologe Richard Clayton hat gerade ein Buch geschrieben wie man seine Wut am besten löst und er steht kurz vor seiner Hochzeit, es könnte gar nicht mehr besser sein.
Doch dann erfährt er, dass seine Eltern ihm 34 Jahre verheimlicht haben, dass er adoptiert wurde. Natürlich macht er sich gleich auf, seine leiblichen Eltern suchen zu lasen und als sie dann endlich gefunden sind, lässt er sie natürlich gleich zu sich einladen.
Anfangs ist er noch voller Vorfreunde, doch dann steht ein vollkommen anders als vorgestelltes Ehepaar vor der Tür. Es gibt Diskussion über ein Haarnetz, Käsebälle und alles läuft anders als gedacht.

Nach einem Wochenende mit seinen leiblichen Eltern bekommen sie leider direkt bei ihrer Abreise noch in den Nachrichten mit, was bei ihnen zu Hause passiert ist und so müssen sie wohl oder übel erst Mal bei ihnen bleiben.
Seine Mutter überrascht ihn beim Duschen und mit seinem Vater muss er im Garten American Football spielen. Eben alles anders als er es gerne hätte.
Als dann noch seine Adoptiveltern meinen, wir oder die auf der Hochzeit, will er wirklich seine Eltern rausschmeißen und als dann auch noch seine Verlobte abhaut, scheint alles schief gegangen zu sein oder lässt es sich doch wieder grade biegen?

Fazit: Es ist eine typische amerikanische Komödie, aber keine Komödie, bei der man viel lacht. Ich muss sagen, dass es einfach ein Film ist, den man nicht wirklich gesehen haben muss und ich finde amerikanischer geht es echt kaum noch.
Wer allerdings diese typischen amerikanischen Filme sehr mag, kann ihn sich dennoch anschauen.



LG eure HannaLena90

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