Mittwoch, 10. Juli 2013

Das Glücksprinzip


Titel: Das Glücksprinzip
Länge: 123 Minuten
Erscheinungsjahr: 2000
Originalsprache: Englisch (USA)
FSK: 12 Jahre
Regie: Mimi Leder
Filmart: Filmdrama
Sonstiges: Hauptdarsteller: Kevin Spacey
Basierend auf einem Roman von Catherine Ryan Hyde



Anfang der 7. Klasse fängt der neue Sozialkundelehrer Eugene Simonet mit der Aufgabe an, dass seine Schüler sich etwas ausdenken sollen, womit sie die Welt verbessern können.
Einer seiner Schüler Trevor nimmt das Ganze sehr ernst und hat eine sehr vielversprechendes System „Weitergeben“ entwickelt. Es funktioniert nach dem Schneeballprinzip, man soll drei Menschen etwas gutes tun, diese drei Menschen sollen dann auch wieder drei Menschen etwas gutes tun. So soll sich das ganze schnell verbreiten und auf ganz viele Menschen die anderen etwas gutes tun ausweiten.


Trevor sucht sich drei Menschen aus, denen er gerne helfen möchte, einer von ihnen ist sein Lehrer Herr Simonet, dem er helfen möchte in dem er ihn mit seiner Mutter verkuppelt. Oder ein anderer ist ein Drogenabhängiger, dem er zu einem neuen Lebensbeginn verhelfen möchte.
Doch irgendwie läuft alles nicht so wie er es gerne hätte und zu alledem taucht auch noch sein nun angeblich trockener Vater auf und bringt ein ganz schönes Durcheinander in das gerade so schön geglaubtes Leben.

Aber was er letztendlich mit seiner Idee ausgelöst hat bekommt er erst gar nicht mit, bis plötzlich ein Reporter vor der Tür steht...

Fazit: Ich muss sagen, dass der Film echt für jeden etwas ist, der emotionale Filme mag, oder einfach gerne bei Filmen zum Nachdenken angeregt wird.
Ich hätte mir ehrlich den Film nicht auf DVD gekauft, da ich nie etwas von ihm gehört hatte, muss aber sagen dass ich froh drüber bin ihn geschenkbekommen zu haben!
Das Ende ist einfach traurig schön, man kann nicht gerade sagen, dass es einem gefällt, aber man merkt richtig, was eine einfache Idee eigentlich bewirken/bewegen kann, wenn man einfach versucht/beginnt sie umzusetzen.
Ein Film mit einer tollen Message, der einen zum Nachdenken anregt. Aber eben auch etwas für die Jenigen, die eigentlich so „philosophische“ Filme nicht so mögen. Also einfach mal anschauen und selber sehen:



LG eure HannaLena90

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