Mittwoch, 30. Juli 2014

Groupies bleiben nicht zum Frühstück


Titel: Groupies bleiben nicht zum Frühstück
Länge: 104 Minuten
Erscheinungsjahr: 2010
Originalsprache: Deutsch
FSK: 0 Jahre
Regie: Marc Rothem
Filmart: Komödie
Sonstiges: Unter anderem mit Anna Fischer, Kostja Ullmann, Amber Bonnard & Sina Tkotsch


Lila kommt von ihrem Austauschjahr aus der entlegensten Gegend der USA wieder zurück nach Berlin. Dort hört sie dann auch das erste Mal von Jungmusiker Chriz, wegen dem halb Berlin Kopf steht.
Als die beiden sich dann aber doch zufällig begegnen, weiß sie gar nicht, wer da eigentlich vor ihr steht. Als sie aber bei ihrer ersten Begegnung ihr Handy verliert, müssen die beiden sich zwangsläufig noch einmal treffen.
Als sie dann weiterhin unwissend wer er eigentlich ist einen sehr schönen Tag mit ihm verbringt  scheint alles super schön, doch dann erfährt sie wer er eigentlich ist und schon beginne die Probleme.
Denn als irgendjemand, kommt sie so schnelle nicht an ihn ran und er hat als Musiker auch keine Minute Zeit. Also muss sie sich mit ihrer Freundin aufs Meet & Greet schmuggeln. Doch so kalt wie er dort zu ihr ist kennt sie ihn nun wirklich nicht.
Also ist er doch nicht so nett, wie sie ihn kennengelernt hat, oder ist das alles nur Schein für die Presse?
Doch als er ihr auf ihrem letzten Konzert in Berlin ein Lied widmet scheint alles wieder gut zu werden, sei da nicht die anstehende Amerika-Tournee.

Fazit: Der Film hat echt gute Musik und alleine das Intro ist schon super gemacht!
Schon am Anfang fand ich die Musik einfach klasse und ich habe mir auch gleich ein paar Tage, nachdem ich den Film gesehen habe den Soundtrack gekauft. Die Musik gefällt mir echt so gut, dass ich denke, ich würde sie sicher auch mögen, wenn ich den Film nicht kennen würde. Das Hauptlied Battlefield läuft sogar schon seit ich den Film gesehen habe bei mir in Dauerschleife und ich denke, dass wird sich so schnell nicht ändern.
Ebenfalls ist der Abspann noch durch weitere Scenen, wie der Film weitergehen könnte sehr ansprechend gestaltet und regt auf jeden Fall an ihn sich anzuschauen.
Es ist einer dieser typischen Mädchenteenyfilme, doch schon etwas anders als die meisten Anderen. Denn der Hauptunterschied ist, es ist ein deutscher Film und daher hebt er sich sehr stark von den sich doch immer sehr ähnelnden amerikanischen Teeny filmen im positiven ab.
Ich kann den Film jedem empfehlen, der dieser amerikanischen Teeny filme gerne schaut oder einfach denen, die sich gerne etwas leichtes mit guter Musik anschauen wollen.





 LG eure HannaLena90



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